Donnerstag 05.12.2019 
                       

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rbeit & Wirtschaft



Arbeit für Jung und Alt

Die seit Jahren geringe Arbeitslosigkeit verdanken wir einer überwiegend mittelständisch ausgerichteten Wirtschaft mit Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Ebenfalls vorbildlich ist die vergleichbar hohe Ausbildungsquote im Landkreis. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass ca. 8000 Beschäftigte als sogenannte "Auspendler" ihren Lebensunterhalt nicht im Landkreis verdienen. Langfristig muss also daran gearbeitet werden, dass Leben und Arbeiten im Landkreis möglich wird. Dies spart Geld und Zeit für die Betroffenen.

Aber auch die Arbeitslosigkeit älterer Menschen ab 50 Jahren ist gerade in Zeiten des allgemein beklagten Fachkräftemangels nicht hinnehmbar.

Wirtschaftsförderung

Der eingeschlagene Weg in Richtung Wirtschaftsförderung mit dem Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen (KUS) ist richtig und muss zielorientiert umgesetzt werden. Wirtschaft muss den Menschen dienen, muss Arbeitsplätze bereitstellen, dann macht es auch Sinn sie zu fördern. Eine sich gesund entwickelnde Wirtschaft sichert dem Landkreis und seinen Kommunen auch künftig die notwendigen Einnahmen für anstehende Investitionen. Daneben ist auch eine vernünftige, standortgemäße Entwicklung des (Kurzzeit-)Tourismus sinnvoll. Dies alles geht jedoch nur, indem man Politik, Verbände, Institutionen und Entscheidungsträger vernetzt.

Bei all den Vorhaben ist nicht die Größe des Budgets entscheidend für den Erfolg, sondern einzig das Engagement der beteiligten Personen und Institutionen!

Die AUL Verwaltungsräte Günter Böhm und Werner Ludsteck werden sich dafür einsetzen!

Landwirtschaft

In unserem Flächenlandkreis bestimmt die Landwirtschaft nicht nur das Landschaftsbild, sie ernährt immer noch eine Vielzahl von Menschen. Neben der Landschaftspflege und der Produktion von gesunden Lebensmitteln stiftet sie auch einen wichtigen Teil unserer kulturellen Identität.

Uns schwebt daher vor, die Direktvermarktung der heimischen Produkte zu fördern. Unsere Bürger müssen beim Einkauf erkennen können, was vor Ort produziert wurde (z.B. mit einer eigenen Theke).

Naturprodukte müssen im Einklang mit der Natur produziert werden. Gentechnisch veränderte Lebensmittel braucht außer den Saatgut Multis niemand!

Deshalb plädieren wir auch für einen Gentechnik freien Landkreis!




Nächster Termin:




Im Moment sind keine Veranstaltungen geplant!

 

 

 

 


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