Sonntag 20.10.2019 
                       

I


nterkommunale Zusammenarbeit



Verschiedene Einflüsse, wie zum Beispiel die demografische Entwicklung, die knapper werdenden kommunalen Finanzen, die europäische Integration, die Globalisierung der Weltmärkte und die fortschreitende Technisierung erschweren zunehmend kommunales Handeln.

Interkommunale Zusammenarbeit schafft Synergien und spart somit Kosten.

Kooperationsformen

Als sogenannte "weiche" informelle Kooperationsformen gelten der Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Die gemeinsame Nutzung zentraler oder kooperativer Arbeitsmittel.

"Harte" Kooperationsformen sind z.B. Zweckverbände o.ä., die privat- oder öffentlich rechtlich organisiert sind.

Beispiele

Es gibt viele Möglichkeiten über die Gemeindegrenzen hinaus zusammen zu arbeiten und dadurch Geld und Ressourcen zu sparen.

Typisch sind u.a.


  • gemeinsames Beschaffungskonzept (z.B. Feuerwehr, Einkaufsgemeinschaft für Streusalz, etc.)
  • Bauhof Kooperationen
  • gemeinsame Fachkraft für die Leitung eines Jugendtreffs
  • interkommunales Flächenmanagement
  • gemeinsames Rechenzentrum
  • Klinikverbünde
  • Kooperation bei Unterhaltung kleiner Gewässer


Es gibt bereits die eine oder andere Form der Kooperation. Eine noch engere Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden untereinander und mit der Kreisverwaltung ist jedoch anzustreben. Interkommunale Zusammenarbeit bündelt Ideen, schafft Spielräume, fördert Entwicklung. Wettbewerb spornt an, ruinöse Konkurrenz jedoch schadet letztlich allen.

Deshalb gilt: Nur gemeinsam ist man stark!




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Reichertshausen



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